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ELVORAFINANCIAL GROUP · ZÜRICH

VERMÖGENSSTRATEGIE

Vermögen wird langfristig gedacht.

Über Lebensphasen, Ziele und Marktbedingungen hinweg. Zuerst die Aufgaben des Kapitals, dann die Form, in der es gehalten wird.

Vermögensstruktur

Mittel werden nach Zweck und Frist getrennt, statt in einer einzigen Quote zusammengezogen.

Liquiditätsplanung

Was kurzfristig verfügbar sein muss, bleibt aus länger gebundenen Anlagen herausgelöst.

Langfristige Ziele

Horizonte kommen aus den Zielen, nicht aus der letzten Marktbewegung.

Strategische Allokation

Anlageklassen folgen der Struktur. Sie ersetzen sie nicht.

ELVORA FRAMEWORK

Von der Ausgangslage zur klaren Entscheidung.

  1. 01

    Verstehen

    Finanzielle Situation, Ziele und Rahmenbedingungen erfassen.

  2. 02

    Analysieren

    Chancen, Risiken und Abhängigkeiten untersuchen.

  3. 03

    Strukturieren

    Mögliche Strategien und Kapitalstrukturen vergleichen.

  4. 04

    Entscheiden

    Prioritäten und nächste Schritte definieren.

  5. 05

    Überprüfen

    Annahmen und Strategie regelmäßig neu bewerten.

RISIKO UND WIDERSTANDSFÄHIGKEIT

Eine Strategie zeigt ihren Wert auch unter Druck.

Finanzielle Planung bedeutet nicht, Unsicherheit auszuschliessen. Sie bedeutet, unterschiedliche Szenarien zu verstehen und Entscheidungen darauf vorzubereiten.

Wie wirken sich starke Marktbewegungen auf eine Anlagestruktur aus?

Starke Bewegungen verändern den Wert einzelner Teile ungleich. Eine Struktur zeigt ihren Charakter daran, ob kurzfristige Schwankungen die längerfristige Aufteilung verschieben oder ob Reserven den Zeitdruck nehmen.

ILLUSTRATION · KEINE PROGNOSE · KEINE MARKTDATEN

  • Unterschiedliche Schwankung der Anlageklassen
  • Zeitpunkt von Zu- und Abflüssen
  • Anteil der Reserve, die nicht verkauft werden muss